Rotes Hoehenvieh alter Zuchtrichtung

Verein Rotes Höhenvieh alter Zuchtrichtung e. V.

Uwe G. W. Hesse – Hombergstraße 12 – Rengershausen – 35066 Frankenberg

2. Vorsitzender & Schriftführer

Tel.: 02984/ 664

 

 

 

Jahreshauptversammlung am 19. März 2016

Protokoll

 

 

                                                                                   Rengershausen, den 15. Juli 2016

 

 

Der Vorsitzende hatte in vorangegangener Abstimmung mit den Mitgliedern Datum und Ort der Jahreshaupt- versammlung geklärt und fristgerecht per Post und/ oder per Emailbenachrichtigung dazu eingeladen. Der Verein tagt in der Gaststätte „Zur Post“ in 36320 Kirtorf- Heimertshausen, dem Wohnort und gleichzeitigem Betriebssitz von Alfred Haberlach, der Rotes Höhenvieh im Rahmen eines Demeter- Betriebes in milchbetonter Zuchtausrichtung hält.

 

Die Jahreshauptversammlung beginnt um 10.00 Uhr. Anwesend sind die Mitglieder Lars Degen, Gerd Faust, Thomas Hegger, Uwe G. W. Hesse, Clemens Jeuken, Ulrich Kremling, Daniel Morick, Hartmut Müller, Michael Naglatzki, und Rainer Oswald sowie Alfred Haberlach als Gast.

 

TOP 1.2        Der Begrüßung durch den Vorsitzenden und der Feststellung der Tagesordnung folgt eine Vorstellungs- runde. Die Mitglieder Wolfgang Beuse und Thomas Jürges hätten gern an der Jahreshauptversammlung teilgenommen, sind aber aus schwerwiegenden gesundheitlichen Gründen verhindert und lassen sich entschuldigen. Die anwesenden Vereinsmitglieder beschließen das Protokoll der letzten Jahreshauptversammlung (des Vorjahres) einstimmig.

TOP 3            In seinem Bericht stellt der Vorsitzende die Entwicklungen des vergangenen Jahres dar. Als Vertreter des Vereins hatte er an der jährlichen Versammlung der Bundesarbeitsgemeinschaft Rotes Höhenvieh teilgenommen. Laut den vorliegenden Zahlen ist das Rote Höhenvieh in seinem Bestand weiter gewachsen; das führte zwangsläufig auch dazu, dass die Rasse in der Bewertung der Gesellschaft zur Erhaltung alter und bedrohter Haustierrassen einen anderen Stellenwert erhalten hat; Rotes Höhenvieh wird seit 2016 erstmals nicht mehr in der Kategorie „stark gefährdet“ – sondern nur noch in der Kategorie „gefährdet“ geführt. Den vorliegenden Zahlen und den Erfahrungen der Vereinsmitglieder entsprechend lässt sich erkennen, dass das Rote Höhenvieh im Trend liegt und die Entwicklung progressiv verläuft. – Der Vorsitzende berichtet weiter über die Absamung von Bullen und den erfreulichen Sperma- Verkauf durch den Verein: Privat und zinsfrei eingelegte Gelder für das Projekt konnten bereits erstattet werden, sodass weitere Sperma- Verkäufe Reingewinn sind. Zur Verfügung stehen die Bullen Isengard und Tarzan, die insbesondere eine gute-, gleichmäßige und ausgeprägte Muskulatur vererben. Alle Bullen wurden auf den DEB- Gendefekt überprüft; stets wurde ein negatives Ergebnis festgestellt, d. h., dass die Bullen im Zuchteinsatz des Vereins frei sind von dieser Krankheit. – Schließlich ging der Vorsitzende auf die Anzahl der Mitglieder ein; es sind vor allem jüngere Züchter und Neuzüchter, die sich dem Verein Rotes Höhenvieh alter Zuchtrichtung angeschlossen haben.

TOP 4            Bericht des Kassenwartes & Kassenprüfung: Dem Bericht des Vorsitzenden folgt der Bericht des Kassenwartes. Dabei legt Thomas Hegger dar, dass Einkünfte lediglich durch Sperma- Verkäufe und die jährlichen Mitgliedschaftsbeiträge erfolgt sind. Einem Guthaben in Höhe von € 51,19 vom 31.12.2015 stand am 29.02.2016 ein Guthaben in Höhe von € 725,77 gegenüber. – Die beiden Kassenprüfer, Lars Degen und Daniel Morick, hatten im Vorfeld die Kasse geprüft und für ordnungsgemäß geführt befunden.

TOP 5            Die Kassenprüfer danken dem Kassenwart für seine Arbeit und beantragen die Entlastung des Kassenwartes und des Vorstandes. Der Verein erteilt im Rahmen der Abstimmung einstimmig die Entlastung.

TOP 6            Neuwahlen des Vorstandes. Die drei Vorstandsmitglieder werden jeweils einzeln zur Neuwahl vorgeschlagen und – da auf Nachfrage keine geheime Wahl gewünscht wird – in einzelnen Abstimmungen per Akklamation einstimmig wiedergewählt. Die Mitglieder Gerd Faust und Ulrich Kremling werden als Kassenprüfer vorgeschlagen und ebenfalls – da kein Wunsch auf geheime Wahl besteht – per Akklamation und einstimmig gewählt. Für die Wahlleitung wird Uwe G. W. Hesse vorgeschlagen, der sich dafür bereit erklärt; bei der Wahl des Zweiten Vorsitzenden übernimmt Clemens Jeuken auf Vorschlag des Plenums die Wahlleitung, weil hier der Wahlleiter Uwe G. W. Hesse selbst zur Wahl steht.

                        Im Einzelnen wurde folgendermaßen gewählt:

 

a.     Wiederwahl des 1. Vorsitzenden, Clemens Jeuken

Dafür                                    10 Stimmen

Dagegen                              00 Stimmen

Enthaltungen                      00 Stimmen

b.     Wiederwahl des 2. Vorsitzenden, Uwe G. W. Hesse

Dafür                                    10 Stimmen

Dagegen                              00 Stimmen

Enthaltungen                      00 Stimmen

c.      Wiederwahl des Kassenwartes, Thomas Hegger

Dafür                                    10 Stimmen

Dagegen                              00 Stimmen

Enthaltungen                      00 Stimmen

d.     Wahl des 1. Kassenprüfers, Gerd Faust

Dafür                                    10 Stimmen

Dagegen                              00 Stimmen

Enthaltungen                      00 Stimmen

e.     Wahl des 2. Kassenprüfers, Ulrich Kremling

Dafür                                    10 Stimmen

Dagegen                              00 Stimmen

Enthaltungen                      00 Stimmen

 

TOP 7            Schon seit Beginn des Bestehens des Vereins wird regelmäßig über die Zuchtausrichtung debattiert. Schriftführer Uwe G. W. Hesse hatte den bisherigen Konsens – auch im Gegenüber zu den Richtlinien der deutschen Fleischrinderherdbücher und dabei oft auch in Übereinstimmung – schriftlich zusammengefasst und mit den Vor-standsmitgliedern abgesprochen und schließlich – mit der Einla-dung – den Vereinsmitgliedern zukommen lassen. Während seines Vortrags werden gleichzeitig die einzelnen Punkte der zu beschlies-senden Zuchtausrichtung nochmals besprochen und – teils im Detail – in Formulierungen angeglichen. Das Ergebnis der Erörterung wird von den anwesenden Mitgliedern einstimmig beschlos-sen. Die Zuchtausrichtung des Vereins, die bisher nur interne Gültigkeit besitzt, soll auf der Web- Site eingestellt- und den Mitgliedern mit dem Protokoll zugeschickt werden.

TOP 8           Die Züchter einigen sich im Gespräch, weitere Absamungen vorzusehen und – möglicherweise im Jahresverlauf und im Rahmen einer telefonischen Abstimmung unter den Mitgliedern – zu gegebener Zeit in die Wege zu leiten.

TOP 9            Der Vorsitzende bittet die Mitglieder um Nennung von geplanten Aktivitäten rund um das Rote Höhenvieh, um die Web- Site in ihrer jetzigen Gestalt aktuell zu erhalten. Dort sollen auch Bildmaterial der Mitglieder von ihren Tieren- sowie Bilder von angebotenen Verkaufstieren der Mitglieder eingestellt werden.

TOP 10       Nach dem Mittagessen werden noch Bilder von aktuell gut bewerteten Zuchttieren der Vereinsmitglieder gezeigt und besprochen. Damit schließt der Vorsitzende den offiziellen ersten Teil der Jahreshauptversammlung. Der zweite Teil dient dem Besuch des Betriebes von Alfred Haberlach und dem Austausch über seine Zuchtausrichtung und Zuchtwahl unter besonderer Berücksichtigung der Milchproduktion sowie der danach geplanten Besichtigung der zur Auktion aufgestallten Bullen auf dem nahe gelegenen Gut Rudlos. Mit diesem Besuch und dem sich ergebenden Austausch mit Mitgliedern des Vereins zur Förderung des Roten Höhenviehs in Hessen schließt die Jahreshauptversammlung 2016.

 

 

 

 

Rotes Höhenvieh alter Zuchtrichtung/ Abweichungen zum BDF

 

 

1.)  Farbe:

 

Das Rote Höhenvieh sollte tief dunkelrot sein. Auf historischem Bildmaterial sind tief dunkelrote Tiere zu erkennen; Auskünfte von Zeitzeugen aus den 1950er Jahren beschreiben die Tiere als so dunkel, dass sie fast schwarz wirkten. Damals vorkommende, so genannte hellere Tiere entsprechen den Tieren, die wir heute als dunkelrot beschreiben. Hellere- bis schwarzbraune Stirnschöpfe lassen auf Einkreuzungen mit anderen Rassen schließen; ebenso hellere Maulkränze. Anzustreben ist eine insgesamt einheitliche Färbung. Weiße Flecken am Euter oder am Bug lassen einerseits auf Einkreuzungen schließen (Tuxer/ Pinzgauer/ Fleckvieh und andere Rassen), kamen aber auch beim historischen Roten Höhenvieh regelmäßig vor (Sambraus) und können deshalb auch ein Merkmal besonders reinblütiger Tiere sein. Im Verein Rotes Höhenvieh alter Zuchtrichtungen werden weibliche mit diskreten weißen Abzeichen ausdrücklich geduldet; Bullen sollten keine weißen Abzeichen tragen.

Flotzmaul und Hörner: hell, letztere mit dunklen Spitzen, die sich mit zunehmendem Alter verlieren können. Ideal sind sehr helle Flotzmäuler, die etwa denen des Fleckviehs gleichen; zwei bekannte Bullen der jüngeren Zuchtgeschichte beim Roten Höhenvieh, Tarabas (Beuse) und Ivo (Oswald) zeichneten sich durch diese sehr hellen Flotzmäuler aus.

Schwanzquaste: hell und von roten Haaren ummantelt.

Sehr wichtig sind die hellen Ringe um die Augen des Roten Höhenviehs. Dieses Detail der Färbung lässt sich auf dem historischen Bildmaterial aus den deutschen Mittelgebirgen als einheitliches Merkmal der damaligen Regionalschläge der Rasse gut erkennen und steht im Gegenüber etwa zum Angler Rind, dessen Augenringe dunkel sind.

 

 

2.)  Körperbau

 

Übereinstimmend mit der Darstellung des BDF unter Beachtung folgender Ausnahme: Das historische Rote Höhenvieh war eine kleinrahmige Rasse und fiel nach Auskunft von Zeitzeugen auch in gemischten Beständen (mit anderen Rassen und bei gleichen Futtergrundlagen) durch seine Kleinrahmigkeit auf. Der Verein Rotes Höhenvieh alter Zuchtrichtung strebt ein Zuchtziel an, in dem Tiere im mittleren Rahmen oder Tiere im unteren mittleren Rahmen bei gleichzeitig guten Fleischrind- Eigenschaften das Rassebild prägen sollen; großrahmige Tiere werden abgelehnt. Aufgrund der Erhaltungszucht des Vereins, in der durchaus nicht alle Tiere, die von den Zucht- und Besamungsunion anerkannt sind, in der Zucht verwendet werden können, ist der Verein darauf angewiesen, dass Wiegeergebnisse auch künftig kein Kriterium für eine Bewertung für die Zuchteignung sein dürfen, damit – im Detail – Tiere, die zugrunde gelegte Mindestleistungen nicht erbringen (etwa, weil sie aus einer Bio- oder Robusthaltung stammen), aus Gründen der Erhaltungszucht eingesetzt werden können. – Ideal sind einfarbig schwarze bis schwärzliche und sehr harte Klauen, die in der Vergangenheit ein wesentliches Kennzeichen des Roten Höhenviehs in seinen verschiedenen Regionalschlägen waren.

 

 

3.)  Produktionseigenschaften (siehe Rassebeschreibung BDF)

 

 

4.)  Eckdaten für ausgewachsene Bullen und Kühe

 

Der Verein Rotes Höhenvieh alter Zuchtrichtung orientiert sich an den Eckdaten der Rassebeschreibung des BDF. Dabei stellt der Verein fest, dass aufgrund fremdgenetischer Einflüsse bei vergleichbarem Futterangebot größere Unterschiede vorkommen, die zulässig sein- und bleiben sollen. Unterschiede lassen sich beispielsweise dadurch erklären, dass Bestände einerseits auf eine Komponente der Hinterwälder Rasse zurückgeführt werden können, andererseits auf schwere Fleischrassen. Als „Naturrasse“ entwickelt sich das Rote Höhenvieh hinsichtlich des Körpergewichtes ursprünglich zwar langsam, dann aber sehr kontinuierlich weiter, auch noch im fortgeschrittenen Lebensalter. Dieser ursprünglichen Entwicklung sollte bei der Bewertung von Eckdaten Rechnung getragen werden. Eine wichtige Eigenschaft, die bei Bewertungen ebenfalls eine Rolle spielen sollte, ist die gute Umgänglichkeit der Tiere, die stets als ein besonderes Rassemerkmal galt. Es ist zu befürchten, dass gerade diese Eigenschaft durch Einkreuzung von Bullengenetik aus dem Ausland, deren Vorfahren bei der Zuchtauswahl nicht auf dieses Merkmal selektiert wurden, verloren gehen könnte.

 

 

 

Zuchtziel

 

Bei generell übereinstimmendem Zuchtziel mit dem BDF weicht der Verein Rotes Höhenvieh alter Zuchtrichtung in verschiedenen Details ab, was die weiße Pigmentierung der Euter oder diskreter Flecken/ Linien am Bug betrifft. Das angestrebte helle (bis sehr helle Flotzmaul) wird für Zuchttiere vorausgesetzt; Tiere mit dunklem Flotzmaul erhalten keinen Zuchtstatus im Herdbuch A. Einzelne Tiere, die zwar ein helles- aber leicht bläulich überlaufenes Flotzmaul aufweisen (Heidelbeer- Flotzmaul) entsprechen ebenfalls dem historischen Rassetyp und sind in der Zucht zugelassen.

Für Bullen und Kühe gilt: Kopf und Hals dürfen mittellang-, sollten aber möglichst kurz sein (historische Bezeichnung für das Rote Höhenvieh: keltisches Kurzkopfrind).

Das Rote Höhenvieh zeichnete sich in der Vergangenheit – insbesondere im Bereich des Harzes – durch große und ausdrucksstarke Hörner aus, die verschieden geformt sein konnten bzw. sich bei alten Tieren nochmals veränderten (durch entsprechende Drehungen beim Wachstum an der Basis). Etliche Tiere hatten nach außen wachsende- dann nach oben geschwungene Hörner (z. B. Nietmann- Herde/ Altenau), andere Tiere hatten sichelförmig wachsende- bzw. stangenförmig nach außen stehende Hörner; eine Herde, die die verschiedenen Hornformen erkennen lässt, ist beispielsweise im Filmdokument „Harzsymphonie“ zu sehen, aber auch im Bestand des Züchters Wolfgang Beuse, in dem einzelne-, teils sehr alte Kühe, diese Hornformen zeigen. Alle Ausprägungen dieser Art sowie auch unsymmetrisch wachsende Hörner sind anerkannt; genetisch hornlose Tiere der Rasse können in der Erhaltungszucht des Vereins nicht anerkannt werden.

Mechanisch enthornte Tiere können nur bedingt beurteilt werden, was die Typnote betrifft.

Verabschiedet durch die Jahreshauptversammlung des Vereins Rotes Höhenvieh alter Zuchtrichtung am 19. März 2016

 

 

 

 

 



Uwe G. W. Hesse – Hombergstraße 12 – Rengershausen – 35066 Frankenberg

Verein Rotes Höhenvieh AZ – Schriftführer

www.rotes-hoehenvieh-az.de

Tel.: 02984/ 664

                                                                                                                  Rengershausen, den 07.02.2014

 

Liebe Vereinsmitglieder und Freunde des Roten Höhenviehs alter Zuchtrichtung,

 

zwar nicht rechtzeitig zum Lichtmesstag, für den dieser kurze Rück- und Ausblick in Sachen Vereinsleben ursprünglich vorgesehen war, aber nur wenige Tage danach melde ich mich, um Sie im Namen des Vorstandes zu grüßen und einige Informationen zu den gegenwärtigen Entwicklungen mitzuteilen.

 

Zunächst eine Bemerkung zum Anlass: Mit dem Lichtmesstag, dem 02. Februar, begann in den vergangenen Jahrzehnten- und Jahrhunderten das Landwirtschaftsjahr: An diesem Tag wurden die Futtervorräte überprüft. Wenn noch die Hälfte davon übrig war, brauchte sich der Viehhalter keine Sorgen zu machen. An diesem Tag wurden auch das Gesinde, Mägde und Knechte, neu eingestellt für das beginnende Landwirtschaftsjahr. Lichtmess war – bis 1912 – auch ein gesetzlicher Feiertag, und man orientierte sich an den Wetterbedingungen, um eine Prognose für die kommenden Monate zu wagen: „Ist’s an Lichtmess hell und fein, wird ein langer Winter sein. Wenn es aber stürmt und schneit, ist der Frühling nicht mehr weit.“ Und – kirchlich betrachtet – endet mit dem Lichtmesstag die Weihnachtszeit, die Zeit der „Reinigung Mariens“, die vom 25. Dezember bis zum 02. Februar genau 40 Tage umfasst.

 

Zum Rückblick: Am Donnerstag, dem 16. Mai 2013, wurde der Rote Höhenviehbulle „Erlkönig“ (DE 06 651 84811) von Dr. Jens Baltissen abgesamt; wir danken in dem Zusammenhang Herrn Matthias Urbach aus Kirtorf, der die Möglichkeiten seines Betriebes hierfür zur Verfügung gestellt hat und sich in besonderer Weise um den zwischenzeitlich verunglückten Bullen gekümmert hat, so dass er am Tag der Absamung wieder bei bester Gesundheit war. Unser Dank gilt auch der Zucht- und Besamungsunion Hessen, die diese Absamung ermöglicht hat. Das Sperma des Bullen, der bei seiner Körung mit dem seltenen Ergebnis 8 – 8 – 8 bewertet wurde, steht nun zur Verfügung, ist Eigentum des Vereins und darf ausschließlich in den Betrieben der Vereinsmitglieder eingesetzt werden. Bei Interesse sind Anfragen an den Vorsitzenden, Herrn Clemens Jeuken, oder an mich zu richten. Weitere Absamungen von Bullen der Rasse Rotes Höhenvieh der alten Zuchtrichtung sind vorgesehen und in Planung.

 

Ein Jahreshöhepunkt war auch die Bundesausstellung des Roten Höhenviehs am 30. Juni 2013 in Reinstedt am Harz, auf der auch Tiere unseres Vereins, nach sorgfältig erfolgter Vor-auswahl, ausgestellt- und mit der Zuerkennung vorderer Ränge gewürdigt worden sind.

 

Der Verein traf sich zu seinem Herbststammtisch am Samstag, dem 28. September 2013, im Betrieb von Lars Degen, dem „Archehof Broxten“. Dort wurden wir schon am Vormittag mit heißen und kalten Getränken begrüßt, dazu gab es Köstlichkeiten, wie u. a. eine Art Kaninchenwurst, aus der hofeigenen Produktion. Lars Degen und Ute Jürgen bewirtschaften das Anwesen, mittlerweile hat sich auch familiärer Nachwuchs eingestellt, die kleine Jana Degen. Auf dem Archehof sind mannigfaltige Nutztierrassen zu sehen, neben dem Roten Höhenvieh, das im wesentlichen Interesse der Besucher stand, leben dort auch Hinterwälder Kühe, Schwäbisch Hällische Schweine, Bentheimer Schafe und Rhönschafe, Pommernschafe und weiße Deutsche Edelziegen, Diepholzer Gänse und Deutsche Pekingenten, Sundheimer Hühner und Hybridhühner in großer Anzahl, Meißner Widderkaninchen, Mecklenburger Scheckenkaninchen sowie – als bedrohte Hunderasse – ein Schafpudel. Trotz der Größe scheint der Hof als Nebenerwerbsbetrieb schon Schwierigkeiten damit zu haben, den Anfragen der Kunden gerecht werden zu können; die Direktvermarktung verläuft vorbildlich, und es könnte viel mehr Ware verkauft werden, als produziert werden kann. Ebenfalls vorbildlich sind die Stallanlagen, in deren Gestaltung in den vergangenen Jahren sehr viel Zeit und Geld geflossen sind. Nach einem warmen Mittagessen – aufgetragen wurden verschiedene Köstlichkeiten aus der hofeigenen Produktion – waren wir auf den Flächen unterwegs, um insbesondere die in mehreren Gruppen verteilten Tiere der Rasse Rotes Höhenvieh zu sehen. Dem Schwerpunkt des Vereines entsprechend waren insbesondere die Tiere von besonderem Interesse, die dem Roten Höhenvieh alter Zuchtrichtung entsprechen und eine entsprechende Abstammung vorzuweisen haben. Mit dem gemeinsamen Kaffeetrinken und freundschaftlich persönlichem Austausch endete der Stammtischtag.

 

Im Ausblick möchte ich auf unsere Jahreshauptversammlung hinweisen, die für den 13. April 2013, Palmsonntag, geplant ist. Unser Verein trifft sich in Wildemann im Harz zur Vor-mittagsveranstaltung; Einladungen dazu dürften Ihnen bereits seitens des Vorsitzenden, Clemens Jeuken, zugegangen sein; wer noch keine Einladung erhalten hat, möge sie nochmals anfragen. Der Termin wurde auch gewählt, um interessierten Mitgliedern den Austausch mit dem Verein zur Erhaltung der Harzkuh und der Harzziege zu ermöglichen, der sich am Nachmittag zu seiner jährlichen Hauptversammlung trifft. Die Begegnung dient auch dazu, den Betrieb unseres Mitglieds, Herrn Wolfgang Beuse, zu besichtigen und zu würdigen: Wolfgang Beuse hat entscheidende züchterische Basisarbeit geleistet hat, um das Rote Höhenvieh auf der Grundlage der alten Genetik wieder aufzubauen und als historische Nutztierrasse bewahren zu können. Unsere Veranstaltungen sind auch für befreundete- oder interessierte Besucher geöffnet.

 

Mit freundlichem Gruß,

Uwe G. W. Hesse

 

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                                                                                                    Rotes Höhenvieh alter Zuchtrichtung e.V. – Schriftführer Uwe G.W. Hesse

Hombergstraße 12  -  35066 Frankenberg  -  Tel.: 02984/ 664

http://www.rotes-hoehenvieh-az.de/ uwe(dot)g(dot)w(dot)hesse(at)t-online(dot)de

 

 Jahreshauptversammlung am 13.04.2013

 

Protokoll

 

Nachdem der Termin der ersten Jahreshauptversammlung seit Gründung des Vereins im Vorjahr durch fernmündliche Absprache und Klärung mit allen Vereinsmitgliedern abgesprochen worden war, erfolgte die Einladung fristgerecht am 26.03.2013. Die Mitglieder Wolfgang Beuse, Silke Kasch-Ehrhardt undHerbert Humburg sind verhindert und lassen sich entschuldigen. Die Mitglieder Gerd FaustThomas Hegger, Uwe G. W. Hesse, Clemens Jeuken, Hartmut Müller, Michael Naglatzki und Theo van den Bongard nehmen an der Jahreshauptversammlung teil. Die Versammlung beginnt um 10.30 Uhr.

 

 

Tagesordnung

 

TOP I: Begrüßung

Vereinsvorsitzender Clemens Jeuken begrüßt die Teilnehmer und stellt die ordnungsgemäße Einladung sowie die Anwesenheit und die Beschlussfähigkeit der Versammlung fest. Sieben von acht Gründungsmitgliedern nehmen teil; mit Silke Kasch-Ehrhardt und Wolfgang Beuse hat der Verein weitere aktive Züchter des Roten Höhenviehs zu Mitgliedern gewonnen.

 

TOP II: Feststellung der Tagesordnung

Vorsitzender Clemens Jeuken stellt die Tagesordnung der Jahreshauptversammlung fest; die Tagesordnung wird beschlossen, ohne dass Änderungen beantragt werden.

 

TOP III: Bericht des Vorsitzenden

In seinem Bericht stellt der Vorsitzende im Rahmen eines Rückblicks die Vereinsaktivitäten des vergangenen Jahres dar. Nach der Vereinsgründung hatten vier Vereinsmitglieder als Gäste- oder gleichzeitige Mitglieder an der Jahreshauptversammlung des „Vereins zur Erhaltung der Harzkuh und Harzziege e. V.“ am   22. April 2012 in Wildemann/ Harz teilgenommen; dabei hatte der 2. Vorsitzende und Schriftführer Uwe G. W. Hesse zu einem eigenen Tagesordnungspunkt die Anliegen und Ziele des neu gegründeten Vereins dargestellt; es erfolgte eine ausführliche und konstruktive Aussprache von Mitgliedern beider Vereine.

Am 07.07.2012 nahmen die Vereinsmitglieder Michael Naglatzki, Uwe Hesse und Clemens Jeuken am Bundeszüchtertreffen im Betrieb von Bettina Fay im Hessischen Ried teil.

Am 19.07.2013 war der Verein beim Kram- und Viehmarkt in Bad Wildungen beteiligt mit der Ausstellung zweier Rinder; die regionale Zeitung WLZ berichtete über diese Teilnahme und über den jungen Verein.

Am 26. August 2013 gestaltete der Verein in Zusammenarbeit mit dem Kirchenvorstand der Gemeinde Wangershausen einen „1. Rengershäuser Ochsentag“; die regionalen Tageszei-tungen, aber auch die Zeitschriften Blick in die Kirche und Arche Nova berichteten darüber. Die Einkünfte des Tages waren für die Förderung der Nachwuchsgruppe (Kinder) des Wangershäuser Posaunenchors bestimmt. Gleichzeitig veranstaltete der Verein Züchtertreffen in Haina (Kloster) – Löhlbach und einen Züchterstammtisch im Rengershäuser Ge-meindehaus. Mit dem Aktionstag verbunden waren zwei zweistündige Führungen zu den bedrohten Rassen des Rengershäuser Archehofs Nr. 78 sowie ein Umweltgottesdienst mit Powerpointpräsentation zur Thematik „Biodiversität in der Landwirtschaftlichen Tierzucht“ mit dem Schwerpunkt „Rotes Höhenvieh“.

Weitere Führungen waren im Jahresverlauf angefragt und wurden als Vereinsaktivität durch-geführt, insbesondere Führungen der Altenclubs von Schiffelbach und von Strothe, des Marburger Vereins „Haustierpark Marburg“ und die Führungen am 07. April 2013 im Rahmen der Eröffnung der Wandersaison der Ederbergland- Touristik Frankenberg mit dem Ziel Rengershausen.

Mitglieder des Vereins fuhren am 26.01.2013 auch zum Fleischrindertag nach Alsfeld, um die Präsenz des Vereins zu gewährleisten und das Gespräch mit Züchtern der Rasse Rotes Höhenvieh zu pflegen.

Präsenz des Vereins außerdem bei der Jahreshauptversammlung der Gesellschaft zur Erhaltung alter und bedrohter Nutztierrassen in Witzenhausen am 23.02.2013.

 

TOP IV: Entlastung des Kassenwarts und des Vorstands

Im Bericht des Kassenwarts, Hartmut Müller, erfahren die Mitglieder von dem noch geringen Vereinsvermögen, das vor allem durch Mitgliedsbeiträge zustande gekommen ist. Beide gewählten Kassenprüfer, die Herren Thomas Hegger und Gerd Faust, sind anwesend und stellen die ordnungsgemäße Führung der geprüften Kasse fest. Die Entlastung des Kassen-warts und des gesamten Vorstands wird beantragt. Die Entlastung sowie die Wiederwahl des Vorstands und der Kassenprüfer geschehen auf Wunsch aller Mitglieder per Akklamation. Beim Aufrufen der einzelnen Vorstandspositionen kam es jeweils zu nur einem Vorschlag. Abgestimmt wurde:

 

1.)    Entlastung des Kassenwartes und des Gesamten Vorstandes

 

Dafür                                       7 Stimmen

Dagegen                                0 Stimmen

Enthaltungen                         0 Stimmen

 

 

2.)    Wiederwahl der bisherigen Vorstandsmitglieder.

 

a.)    Wiederwahl des 1. Vorsitzenden, Herrn Clemens Jeuken

 

Dafür                                       7 Stimmen

Dagegen                                 0 Stimmen

Enthaltungen                          0 Stimmen

 

 

b.)    Wiederwahl des 2. Vorsitzenden und Schriftführers, Herrn Uwe G. W. Hesse

 

Dafür                                       7 Stimmen

Dagegen                                0 Stimmen

Enthaltungen                         0 Stimmen

 

 

c.)    Wiederwahl des Kassenwartes, Hartmut Müller

 

Dafür                                       7 Stimmen

Dagegen                                 0 Stimmen

Enthaltungen                          0 Stimmen

 

 

d.)    Wiederwahl des Kassenprüfers Thomas Hegger

 

Dafür                                       7 Stimmen

Dagegen                                0 Stimmen

Enthaltungen                         0 Stimmen

 

 

e.)    Wiederwahl des Kassenprüfers Gerd Faust

 

Dafür                                       7 Stimmen

Dagegen                                0 Stimmen

Enthaltungen                         0 Stimmen

 

 

TOP V: Züchterische Ausrichtung

Der Vorsitzende berichtet über ein freundliches Gespräch mit Herrn Jörg Bremond als Repräsentanten der Bundesarbeitsgemeinschaft. Der Antrag des Vereins Rotes Höhenvieh alter Zuchtrichtung e. V. um Aufnahme wurde von der Bundesarbeitsgemeinschaft abgelehnt und dem Vorsitzenden während des Züchtertreffens im Hessischen Ried am 07. Juli 2012 von Herrn Bremond mündlich mitgeteilt; die schriftliche Mitteilung erfolgte erst im März 2013. Im Züchtergespräch bestätigen die Mitglieder die beschlossene Zuchtausrichtung des Vereins, wie sie im Vorjahr in der Präambel, die mit der Satzung beschlossen wurde, festgelegt ist. Grundsätzlich erkennen die Vereinsmitglieder die Arbeit anderer Vereine sowie der Bundesarbeitsgemeinschaft und deren jeweilige Zuchtrichtungen an. Innerhalb des neu gegründeten Vereins verzichten dessen Mitglieder aber auf den Einsatz der Bullenlinien, die in einem Schreiben der Bundesarbeitsgemeinschaft des Jahres 2000 nicht mehr zur weiteren Zucht verwendet werden sollten, sowie auf die seither entstandenen Bullenlinien, die aus dem benachbarten Ausland importiert wurden, aber ausschließlich- oder weitestgehend andere Rinderrassen repräsentieren.

Im Züchtergespräch wird erörtert, dass nach Aussagen von Züchterfreunden aus anderen Vereinen die neu hinzugekommenen Linien auch gleichzeitig Exterieur- und Interieureigenschaften zu verkörpern scheinen, die den Züchtern des neuen Vereins Rotes Höhenvieh AZ in der eigenen Zucht unerwünscht sind.

Gleichzeitig legt der Verein Rotes Höhenvieh AZ großen Wert auf gute- und beste Bewer-tungen der Zuchttiere seitens der Fleischrinderherdbücher und gibt diesen Bewertungen bei der Zuchtauswahl den Vorzug vor einem möglichst geringen Inzuchtkoeffizienten, bei dessen gleichzeitiger Beachtung.

Schließlich beraten die Züchter über die interne Anerkennung von Kühen als Bullenmüttern, die die Genetik der nicht geführten Bullenlinien enthalten. Nach langer Beratung einigt man sich, dass die Genetik dieser Linien in geringem Umfang eingesetzt werden kann, wenn sie in Kühen vorhanden ist.

Beschluss: Der Verein Rotes Höhenvieh AZ beschließt einstimmig, dass rechnerisch bis zu insgesamt 12,5% der ansonsten intern nicht geführten Bullenlinien Lacy, Brillant und Tuxer in Kühen der Rasse Rotes Höhenvieh enthalten sein dürfen, damit sie innerhalb der eigenen-, d. h. vereinsinternen Züchtergemeinschaft als Bullenmütter anerkannt werden können.

 

TOP VI: Absamung Bullen

Um den Vereinsmitgliedern ein Spermaangebot für die Besamung machen zu können, wird angedacht, die Bullen Isengard (DE 06 651 69954), Erlkönig (DE 06 651 84811) und Tarzan (DE 03 524 99991) möglichst umgehend abzusamen. Dabei erklären sich – aufgrund fehlenden Vereinsvermögens – die Betriebe Müller/ Hesse und Jeuken bereit, die Kosten für die Absamung des Bullen Isengard jeweils hälftig vorzustrecken; die Auslagen würden vom Verein zu gegebener Zeit, d. h. im Falle von Einkünften, zurück erstattet. Das Sperma befindet sich zu 100% im Eigentum des Vereins und kann von den Mitgliedern zum Betrag von € 20,00/ Portion erworben werden. Für den Bullen Isengard spricht seine nahe Verwandtschaft zu Ausgangstieren der Erhaltungszucht, wie etwa den Bullen Umberto R 40 und Uhland R 38, die sonst nicht mehr so dicht in der Genetik neuerer Besamungsbullen enthalten sind, sowie der Rahmen und die tief dunkelrote Farbe, die er vererbt.

Ähnlich wie mit dem Bullen Isengard soll auch mit den Bullen Erlkönig und Tarzan verfahren werden, wobei im Falle des Bullen Erlkönig Thomas Hegger die Vorfinanzierung übernimmt; im Falle des Bullen Erlkönig erklärt sich Theo van den Bongard bereit, die Kosten vorzu-strecken.

Beschluss: Das so geplante Vorgehen wird abgestimmt und einstimmig beschlossen

 

TOP VII: Bundesschau am 30.06.2013

Der Vorsitzende schlägt vor, dass der Verein auch bei der Bundesschau vertreten sein solle. Verschiedene mögliche Ausstellungstiere stehen zur Disposition; möglicherweise soll der Bulle Erlkönig, der im Betrieb von Clemens Jeuken steht, ausgestellt werden. Die Beteiligung an weiteren Ausstellungen in den verschiedenen Regionen seitens des Vereins wird zwecks Öffentlichkeitswerbung und Repräsentation des Roten Höhenviehs angeregt.

 

TOP VIII: Internetseite

Der Vorsitzende weist hin auf die Präsenz des Vereins anhand der Berichte in den landwirt-schaftlichen Wochenblättern in Hessen und Westfalen, auf die Entstehung des eigenen Vereinslogos und der Webseite, die mittlerweile eingerichtet worden ist und viel Beachtung erfährt. Die Web- Seite soll als Forum und als Vereinsorgan dienen; Mitglieder können hier ihre Verkaufstiere anbieten; die Web-Seite informiert überdies über die Zuchtarbeit und die Zuchtausrichtung des Vereins; Tiere, die im Verein gehalten werden, sind in Auswahl auf der Galerie-Seite zu sehen.

 

TOP IX: Verschiedenes

Als Ort für die Jahreshauptversammlung des kommendes Jahres 2014 wird Wildemann im Harz vorgeschlagen, sowie die Koordination mit dem Verein zur Erhaltung der Harzkuh und der Harzziege e. V.. Somit wäre gewährleistet, dass die Züchter den Betrieb des neu hinzu gekommenen Mitglieds Wolfgang Beuse kennen lernen, am Vormittag die eigene Jahres-hauptversammlung veranstalten und nachmittags als Gäste an der Jahreshauptversammlung des Harzvereins teilnehmen können. Der 2. Vorsitzende, Uwe G. W. Hesse, wird gebeten, am kommenden Sonntag, dem 21.04.2013, den Harzverein bei dessen diesjähriger Jahres-hauptversammlung zu informieren und die Grüße des Vereins und des Vorsitzenden aus-zurichten; es ist geplant, dass eine Delegation des Vereins auch 2013 an der Versammlung des Harzvereins teilnimmt. Angeregt wird auch die Besichtigung eines westfälischen Betriebs.

 

TOP X: Besichtigung der Herden Hegger, van den Bongard & Jeuken

Der Jahreshauptversammlung mit integriertem Geschäftsessen schließt sich eine Besichtigung der Herden von Vereinsmitgliedern um Kevelaer an, sowie weitere Gespräche über indivi-duelle Zuchtplanungen und die Begutachtung und Würdigung der Zuchttiere in diesen Betrieben. Die Jahreshauptversammlung schließt mit der Verabschiedung auf dem Hof Jeuken um 16.30 Uhr

 

 Rengershausen, den 23.04.2013

 

 

 

 

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In nächster Zeit soll der Bulle Isengard abgesamt werden und den Mitgliedern
des Vereins Rotes Höhenvieh alter Zuchtrichtung eV. zur Verfügung stehen.

   Bildrechte Peter Schmidt
Isengard: RHV 52,93 %
  Ang. 32,17 %
  Lahnv 6,13 %
  Frankenv. 6,13 %
  unbek. 2,35 %

 

 

 

 

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